Überwachungskamera – das müssen Sie wissen

Überwachungskamera für Innen und AußenDie steigende Anzahl von Einbrüchen in Deutschland sorgt für ein zunehmendes Unsicherheitsgefühl bei den Bürgern. Deshalb setzen immer mehr von ihnen auf Überwachungskameras und Alarmanlagen in verschiedensten Varianten. Doch auch bei der Wahl der richtigen Überwachungskamera außen müssen einige Punkte beachtet werden. Entscheidend sind unter anderem

  • Bauform
  • Blickwinkel
  • Positionierung
  • Auflösung
  • Aufzeichnungsmodi
  • Schutzgrad
  • Nachtsichtfähigkeit

Prüfen Sie zuerst wofür Sie Ihre Überwachungskamera benötigen. Erstellen Sie dazu ein Überwachungskonzept und untersuchen Sie die neuralgischen Punkte, die überwacht werden sollen. Der zu wählende Kameratyp richtet sich danach ob sich die Kamera im Innen- oder Außenbereich befindet, wie groß der zu überwachende Bereich oder ob mit Gegenlicht zu rechnen ist.

Sie finden in unserem Shop Überwachungskameras, die hochauflösende Bilder gerade für große Areale liefern. Auch bei Nacht bekommen Sie durch sogenannte High Power Infrarot LED's die perfekten Bilder von Ihrem Grundstück. 

 

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Welche Bauform für die Überwachungskamera ist sinnvoll?

Wenn Sie auf der Suche nach einer optimalen Videoüberwachung sind, können Sie zwischen zahlreichen Überwachungskameras auswählen, von der Domekamera bis hin zur Outdoor Überwachungskamera mit Wandarm. Doch welche der zahlreichen Bauformen tatsächlich sinnvoll ist, hängt von Ihren individuellen Anforderungen und Wünschen an die Überwachungskamera außen ab.

Eigene Anforderungen festlegen und mit Bauformen vergleichen

Dafür sollten Sie zunächst überlegen, welchen Bereich Sie mit der Überwachungskamera außen beobachten wollen. Anschließend können Sie sich für eine Bauform entscheiden. Die wichtigsten Bauformen sind dabei die

  1. Überwachungskamera mit Wandarm – sehr auffällig, häufig als Attrappe eingesetzt, abschreckende Wirkung
  2. Dome- und Speed-Dome-Kamera – sehr unauffälliges Kugeldesign, als Überwachungskamera außen und innen einsetzbar, Glas kugelförmig, undurchsichtig, so dass Einbrecher nicht erfahren, welcher Bereich gerade gescannt wird
  3. PTZ Kamera – ermöglicht Schwenken und Neigen sowie Zoomen, kann Objekte und Personen auch verfolgen
  4. Mini Kamera – vorwiegend im Spionagebereich verwendet, für die klassische Heimüberwachung nur von untergeordneter Bedeutung.

Diese Punkte können aber lediglich ein erster Anhaltspunkt für die Wahl der geeigneten Überwachungskamera sein. In unserem ausführlichen Ratgeberartikel können Sie sich genauer informieren und erfahren alles Wesentliche über die verschiedenen Bauarten, ihre möglichen Funktionen, Vor- und Nachteile. So können Sie gut informiert die für sich richtige Entscheidung treffen.

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Wo werden Überwachungskameras eingesetzt?

Überwachungskameras dienen in erster Linie dem Einbruchschutz und der Verringerung der Kriminalität auf öffentlichen Plätzen. Doch sie können auch in vielen anderen Bereichen eingesetzt werden. So dienen sie etwa der Beobachtung des Nachwuchses oder pflegebedürftiger Patienten, um im Notfall zeitnah eingreifen zu können. Gleichermaßen nutzen Verhaltensforscher Überwachungskameras außen für die Tierbeobachtung und selbst Haustiere können in der Abwesenheit ihrer Besitzer beobachtet werden. In einigen Branchen sind Überwachungskameras sogar in den Unfallverhütungsvorschriften vorgeschrieben. Teilweise will man sich auch nur den abschreckenden Effekt von Überwachungskameras zunutze machen. In diesen Fällen setzen so einige Hausbesitzer auf Überwachungskamera Attrappen.

Allerdings bergen diese einige Nachteile in sich. Blinkende rote Lichter etwa verraten die Kamera allzu oft als Attrappe. Hinzu kommt, dass nur wenige solcher Attrappen auf dem Markt sind, die den Einbrechern noch dazu sehr gut bekannt sind.

Welche Überwachungskamera ist die Richtige?

Abhängig vom Einsatzbereich wird auch die Wahl auf die geeignete Outdoor Überwachungskamera fallen. Demnach sind etwa Überwachungskameras mit Nachtsichtfähigkeit generell empfehlenswert. Hier muss man aber zwischen den Wärmebild- und Infrarot-Kameras unterscheiden. Zudem sollte die Überwachungskamera stets mit Aufzeichnung arbeiten, um die erfassten Bilder später auswerten zu können. Dabei eignet sich die Überwachungskamera mit Aufzeichnung auf Festplatte meist eher als die Modelle mit integrierter SD-Speicherkarte. Grund dafür ist der vorhandene Speicherplatz.

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